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Frequently Asked Questions

Hier finden Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Was sind eigentlich Fahrerassistenzsysteme?

Für Science-Fiction-Filme erschaffen Regisseure, Drehbuchautoren und die Abteilung für Special Effects faszinierende Utopien. Viele von den technischen Erfindungen, die uns zuerst nur auf der Leinwand begegneten, sind mittlerweile längst selbstverständlicher Alltag. Und auch wenn es wohl noch ein Weilchen dauert, bis wir uns an andere Orte "beamen" können: Das selbstfahrende, autonome Auto mit intelligenter Technik rückt immer mehr in greifbare Nähe...

Fahrerassistenzsysteme (FAS) sollen den Autofahrer nicht ersetzen, sondern ihn in der täglichen Routine am Lenkrad unterstützen und eine Diskrepanz ausgleichen, wo es in Sekundenbruchteilen zu gefährlichen Situationen kommen könnte. Somit begünstigt die Entwicklung von FAS sowohl das autonome Fahren als auch die Sicherheit im Straßenverkehr.

Die Sparkassen DirektVersicherung begegnet diesem zukunftsweisenden Trend mit Rabatten in den Prämien für Autoversicherung.

Mehr dazu im Tarifrechner

Was gibt es heutzutage bereits auf dem Gebiet FAS und welche sind die wichtigsten Begriffe?

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Was brauche ich für die An-, Ab- und Ummeldung meines Fahrzeugs?

Für den Gang zum Straßenverkehrsamt benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • einen eVB-Code (früher "Doppelkarte")
  • Ihren gültigen Personalausweis / Reisepass mit Meldebestätigung des Fahrzeughalters
  • den Fahrzeugbrief
  • den Fahrzeugschein (nicht bei Neuzulassung) mit gültigem TÜV-Eintrag
  • bei abgemeldetem Kfz die Abmeldebescheinigung
  • die Bescheinigung über Abgasuntersuchung (AU) (nicht bei Abmeldung)

Soll eine dritte Person Ihr Fahrzeug zulassen, ist die Vorlage einer Vollmacht und des Personalausweises des Halters und des Fahrzeuganmelders erforderlich.

Was ist ein eVB-Code (früher Doppelkarte)?

Ein eVB-Code (eVB = elektronische Versicherungsbestätigung) ist erforderlich bei:

  • Neuzulassung eines Fahrzeuges (erstmalige Zulassung, Fahrzeugwechsel, Zweitwagen)
  • Umschreibung auf einen anderen Halter
  • Wiederzulassung eines stillgelegten Fahrzeuges
  • Umkennzeichnung bei Wohnortwechsel
  • Wechsel des Versicherers (hierzu reicht aus, wenn die Versicherungsbestätigungskarte des neuen Versicherers unmittelbar vor Ablauf des alten Vertrages der Zulassungsstelle übersandt wird)
Beachten Sie aber bitte, dass ein eVB-Code nur für den Kfz-Haftpflichtversicherungsschutz steht. Fordern Sie deshalb direkt ein Angebot über die vorläufige Deckung in der Voll- oder Teilkaskoversicherung oder auch in der Insassenunfallversicherung an. 

Was ist eine Schadenfreiheitsklasse / ein Schadenfreiheitsrabatt?

Die Schadenfreiheitsklassen spiegeln die Vertragsdauer sowie den Schadenverlauf wieder und beeinflussen maßgeblich den zu zahlenden Beitrag in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung. Den einzelnen SF-Klassen sind Prozentsätze (der sogenannte Schadenfreiheitsrabatt) zugeordnet, die in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung durchaus verschieden sein können. Diese Prozentsätze geben an, wieviel % vom Grundbeitrag ( = 100 % - Beitrag) tatsächlich zu zahlen sind.

Beispiel*: Der 100%-Beitrag beträgt 480 €. Wenn Sie sich aktuell in der SF7=50% befinden, beträgt Ihr Beitrag nur noch 240 €.

Je länger Sie unfallfrei gefahren sind, desto höher ist Ihre SF-Klasse, desto niedriger ist Ihr Prozentsatz, den Sie vom 100%-Beitrag zu zahlen haben.

Beispiel*: So zahlen Sie bei der SF25 30% vom 100%-Beitrag.

Die Anzahl der SF-Klassen sowie die Höhe der Prozentsätze sind abhängig von dem Tarif, der bei Abschluss des Versicherungsvertrages gültig war und können daher unterschiedlich sein. Außerdem kann die Höhe der Prozentsätze in den SF-Klassen von Versicherer zu Versicherer abweichen. Gerade deshalb ist bei einem Versichererwechsel generell die korrekte Angabe der SF-Klasse das entscheidende Merkmal.

(*nach den Tarifbestimmungen vom 01.09.2004)

Wofür benötige ich eine Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung?

Gemäß § 1 des Pflichtversicherungsgesetzes (PflversG) ist jeder Halter eines Fahrzeuges verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen und aufrecht zu erhalten. Ihre Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung umfasst die Befriedigung begründeter und die Abwehr unbegründeter Schadenersatzansprüche, die auf Grund (siehe auch Punkt A unserer allgemeinen Geschäftsbedingungen*) gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen privatrechtlichen Inhalts oder aufgrund anderer gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen des Privatrechts gegen den Versicherungsnehmer oder mitversicherte Personen erhoben werden, wenn durch den Gebrauch des im Vertrag bezeichneten Fahrzeuges:

  • Personen verletzt oder getötet werden
  • Sachen beschädigt oder zerstört werden oder abhanden kommen
  • Vermögensschäden herbeigeführt werden, die weder mit einem Personen- noch mit einem Sachschaden zusammenhängen.

* Stand 02.01.2008

Unter welchen Voraussetzungen kann ich meine Versicherung wechseln?

Für alle Kfz-Versicherungen gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende des Versicherungsjahres (in der Regel zum 30.11). Ferner bestehen z.B. außerordentliche Kündigungsrechte im Schadenfall und im Falle einer Beitragserhöhung bei unverändertem Versicherungsschutz. Die schadenfreien Versicherungsjahre gehen bei einem Wechsel des Versicherers nicht verloren. Bei einem Versicherungswechsel werden der neuen Gesellschaft vom bisherigen Versicherer folgende Angaben über den bisherigen Vertrag übermittelt:

  • Fahrzeugart und Verwendungszweck
  • Beginn und Ende des Vertrages
  • Schadenverlauf des Vertrages

Kann man SF-Klassen übernehmen?

SF-Klassen können in der Regel nur von Verwandten 1. Grades oder Ehegatten übernommen werden. Die zu übernehmende SF-Klasse richtet sich unter anderem danach, wie lange Sie im Besitz eines Führerscheins sind.

Beispiel*: Ihr Vater hat die SF25 und möchte Sie Ihnen übertragen. Sie haben den Führerschein aber erst 10 Jahre. Somit können Sie maximal die SF9 (=10 unfallfreie Jahre) übernehmen.

(*nach den Tarifbestimmungen vom 01.09.2003)

Was beinhaltet die Teilkaskoversicherung?

Das Fahrzeug und seine unter Verschluss verwahrten und an ihm befestigen Teile sind im Tarif "AutoPlusProtect" versichert gegen Beschädigung, Zerstörung oder Verlust durch

  • Brand oder Explosion;
  • Entwendung, insbesondere Diebstahl, unerlaubter Gebrauch durch betriebsfremde Personen, Raub und unter besonderen Umständen auch Unterschlagung;
  • unmittelbare Einwirkung von Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Lawinen oder Muren;
  • Zusammenstoß des fahrenden Fahrzeuges mit Tieren;
  • Bruchschäden an der Verglasung;
  • Schäden der Verkabelung durch Kurzschluss;
  • Schäden durch Tierbiss an Kabeln, Schläuchen und Leitungen sowie Folgeschäden am Fahrzeug bis 3.500 EUR.

Nicht ersetzt werden Reparaturkosten, die auf Verschleiß zurückzuführen sind.

*Die Leistungen der anderen Tarife "AutoStart" und "AutoBasis" finden Sie hier:

Tarifübersicht zum Download

Was ist eine „Grüne Karte“ bzw. internationale Versicherungskarte?

Während in manchen Staaten das amtliche Kennzeichen des Fahrzeugs als Versicherungsnachweis anerkannt wird, ist in anderen Staaten ein besonderer Nachweis erforderlich. Die Grüne Versicherungskarte dient als Nachweis für das Bestehen einer Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung für das bezeichnete Fahrzeug im Ausland. Der Kfz-Haftpflichtversicherungsschutz besteht nur für die auf der „Grünen Karte“ aufgeführten „ungestrichenen“ Länder.

Für alle „gestrichenen“ oder nicht aufgeführten Länder brauchen Sie eine Grenzversicherung, die Sie beim zuständigen Landes-Grenzzollamt erwerben können. Am Besten führen Sie die „Grüne Karte“ bei Auslandsfahrten sicherheitshalber immer mit, wenn Sie sich bei einem Schadenfall im Ausland Ärger mit den dortigen Behörden ersparen wollen. Da sich der Kreis der Länder, die sich am Grünen-Karte-System beteiligen oder auch die Anschriften der Grüne Karte-Büros sich von Zeit zu Zeit ändern, kann es für Sie von Nutzen sein, sich vor Fahrtantritt ins Ausland bei Ihrem Versicherer zu vergewissern, ob Sie Ihre Grüne Karte durch eine aktuelle Ausgabe ersetzen sollten.

Wonach richtet sich die Einstufung in die Schadenfreiheitsklasse?

Bei einem Versichererwechsel richtet sich der neue Versicherer bei der Angebotserstellung bezüglich der Einstufung in eine SF-Klasse zunächst einmal nach Ihren Angaben. Bei jedem Wechsel wird vom Vorversicherer die Vertragsdauer sowie der Schadenverlauf an Ihre neue Versicherung weiter gegeben. Die neue Versicherung ist an die Angaben der Vorversicherung gebunden. Bei erstmaligem Abschluss eines Versicherungsvertrages für einen Pkw wird der Versicherungsvertrag in die Klasse 0 (zur Zeit in der Kraftfahrzeug Haftpflicht 230 % Beitragssatz) eingestuft. Sonderregelungen:

  • Ist auf den Antragsteller bereits ein Pkw zugelassen und dieser Vertrag mindestens in die SF-Klasse 1/2 eingestuft oder
  • besitzt der Antragsteller eine gültige, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Anrainerstaat Deutschlands ausgestellte Fahrerlaubnis und ist für den Ehegatten bereits ein Pkw zugelassen und dieser Vertrag in eine SF-Klasse eingestuft ist oder
  • besitzt der Antragsteller seit mindestens drei Jahren eine gültige, in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft oder einem Anrainerstaat Deutschlands ausgestellte Fahrerlaubnis - dies gilt nicht, wenn auf den Antragsteller bereits ein Pkw zugelassen ist oder war - wird der Versicherungsvertrag zu Beginn in die SF-Klasse 1/2 eingestuft.

Wenn Sie noch nie ein Fahrzeug versichert hatten und den Führerschein mindestens 3 Jahre besitzen, werden Sie in die Schadenfreiheitsklasse SF1/2 eingestuft. Eine Sondereinstufung in die SF2 ist unter bestimmten Voraussetzungen für Ehegatten möglich.

Gibt es in der Teilkaskoversicherung einen Schadenfreiheitsrabatt?

Nein. Das liegt daran, dass in der Teilkaskoversicherung vom Versicherungsnehmer nicht beeinflussbare Risiken versichert sind. Während sich der Versicherungsnehmer den SF-Rabatt in der Vollkasko aktiv durch unfallfreies Fahren erfahren kann, liegen die über die Teilkasko versicherten Risiken außerhalb seines Einflussbereiches. So hat der Versicherungsnehmer keine Schuld, wenn sein Fahrzeug durch Hagel beschädigt wird oder seine Windschutzscheibe durch Steinschlag auf der Autobahn zu Bruch geht.

Was beinhaltet die Insassenunfallversicherung?

Die Insassenunfallversicherung zahlt bei Invalidität und Todesfall, und zwar sofort, unabhängig davon, ob Ihnen aus anderen Versicherungen Geld zusteht. Unabhängig von der Schuldfrage, selbst dann, wenn kein Schuldiger ermittelt werden kann. Außerdem sind alle versicherten Personen beim Ein- und Aussteigen, Be- und Entladen und der Pflege und Wartung des Fahrzeuges versichert.

Was beinhaltet der Autoschutzbrief?

Ob Panne, Unfall, Diebstahl doer Totalschaden - mit dem Schutzbrief fürs Auto sind Sie immer auf der sicheren Seite. Denn was immer Ihnen auch passiert - ganz gleich, wo Sie gerade sind und wie spät es ist - ein Anruf genügt und wir kümmern uns um alles. Direkt und unbürokratisch.

Schutz in allen Notsituationen (bei Panne, Unfall, Diebstahl, Totalschaden).

  • Pannenhilfe
  • Abschleppen des Fahrzeugs
  • Bergen des Fahrzeugs
  • Weiter- oder Rückfahrt bei Fahrzeugausfall oder Diebstahl
  • Werkstattsuche
  • Ersatzteilversand ins Ausland
  • Mietwagen im Ausland
  • Fahrzeugtransport (im In- und Ausland)

Grenzenlose Hilfe - europaweit (bei Erkrankungen oder Verletzungen auf Reisen)Fahrerausfall

  • Krankenrücktransport
  • Kosten für Krankenbesuch
  • Heimreise von Kindern

Besondere Leistungen

  • Ersatz von Reisedokumenten
  • Ersatz von Zahlungsmitteln im Ausland
  • Fahrzeugschlüssel-Service
  • Hilfe bei der Suche nach ärztlicher Betreuung
  • Arzneimittelversand
  • Reiserückruf
  • Benachrichtungsservice
  • Hilfe im Todesfall
  • Kostenerstattung bei Reiseabbruch


Kosten für den Autoschutzbrief

PKW:

  • bei Abschluß einer Haftpflichtversicherung: 35,00 €
  • bei zusätzlichem Abschluß einer Teilkaskoversicherung: 19,00 €
  • bei zusätzlichem Abschluß einer Vollkaskoversicherung: 7,06 €


Wohnmobile/ Krafträder:

  • generell: 35,00 €

 

Wichtige Vorraussetzung: Das Fahrzeug, für das der Autoschutzbrief angefordert wird, darf nicht älter als 10 Jahre sein.

Was ist die „Mallorca-Police“?

Die sogenannte Mallorca-Police ist in der Kfz-Haftpflicht bei Personenkraftwagen ohne gesonderten Mehrbeitrag enthalten. Diese Erweiterung der Haftpflichtversicherung ist nicht auf die Insel Mallorca beschränkt, sondern bezieht sich auf im europäischen Ausland während eines Urlaubs angemietete Pkw. Diese Mietwagen sind im Ausland oft mit wesentlich niedrigeren Versicherungssummen haftpflichtversichert. Dies kann im Schadenfalle für Sie existenzgefährdend sein, wenn nämlich die Deckungssummen nicht ausreichen. Mit der Mallorca-Police haben Sie als Fahrer eines im europäischen Ausland gemieteten Pkw mit der mit Ihrer Versicherung vereinbarten Versicherungssumme je Schadenereignis einen wesentlichen besseren Versicherungsschutz als in vielen dieser Länder üblich ist.

Bei der Sparkassen DirektVersicherung ist die Mallorca-Police nur im Tarif "AutoPlusProtect" enthalten.

Was ist ein Kurzzeitkennzeichen?

Mit Wirkung zum 1. Mai 1998 wurde das ehemalige rote Kennzeichen durch das Kurzzeitkennzeichen ersetzt. Das Kurzzeitkennzeichen gilt 3-5 Tage. Der Gültigkeitszeitraum ist auf der rechten Seite des Kennzeichens eingedruckt. Für das Kurzzeitkennzeichen wird - wie für eine Vollzulassung - ein entsprechender eVB-Code benötigt. Das Kurzzeitkennzeichen wird i. d. R. für Prüfungs-, Probe- oder Überführungsfahrten benötigt, sofern das Kraftfahrzeug abgemeldet ist.

Was sind Typklassen?

Unterschiedliche Autotypen bedeuten auch im Schadenfall unterschiedlich hohe Kosten. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, wurde für Pkw die Tarifierung nach Typklassen eingeführt. Für die Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoversicherung gibt es je Fahrzeug separate Typklassen. In einem für alle in Deutschland tätigen Versicherer gültigen Typklassenverzeichnis sind alle Pkw-Modelle mit den jeweiligen Typklassen aufgeführt. Die Zuordnung zu einer Typklasse wird dabei durch den individuellen Schadenbedarfsindexwert des Fahrzeugtyps bestimmt.

Die erstmalige Zuordnung eines Fahrzeuges zu einer Typklasse wird durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Zusammenarbeit mit Vertretern der Automobilhersteller sowie des Kfz-Handwerks vorgenommen. Die Überprüfung der Typklassenzuordnung auf Grundlage des Schadengeschehens wird jährlich (zum 1. Oktober) von einem unabhängigen Treuhänder durchgeführt. Ergeben sich Änderungen beim Schadenbedarf für das Fahrzeug, so wird es in eine andere Typklasse eingestuft. Die neue Typklasse wird bei bestehenden Verträgen zur nächsten Hauptfälligkeit des Vertrags berücksichtigt.

Was sind Regionalklassen?

Die Beiträge für Pkw richten sich unter anderem nach dem Zulassungsbezirk, in welchem das Fahrzeug zugelassen ist. Jeder Zulassungsbezirk wird entsprechend seinem Schadenbedarfsindexwert (Häufigkeit und Schadenhöhe der Unfälle) einer Regionalklasse zugeordnet. Die Zuordnungen sind in der Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoversicherung in der Regel unterschiedlich.

Die Schadenbedarfsindexwerte werden jährlich zum 1. Oktober durch einen unabhängigen Treuhänder neu ermittelt. Änderungen im individuellen Indexwert eines Zulassungsbezirks können zur Umstufung in eine andere Regionalklassen führen. Die in Deutschland tätigen Kfz-Versicherer nehmen derzeit nahezu ausschließlich die Einteilung in 12 Klassen in der Kfz-Haftpflicht-, 9 Klassen in der Fahrzeugvoll- und 16 Klassen in der Fahrzeugteilversicherung vor. Vermeintlich unterschiedliche Einstufungen bei den Versicherern ergeben sich daher weitgehend nur aus der Bezeichnung der einzelnen Regionalklassen.

  • Autoversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Hausratversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Privathaftpflichtversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Rechtsschutzversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Reiseversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Unfallversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG