Zuhause ganz sicher sein – Schutz vor Naturkatastrophen und Elementarschäden

Düsseldorf, 14.07.2022. Heute vor einem Jahr nahm eine der größten Katastrophen, die Deutschland nach dem Krieg erlebt hat, ihren Lauf. Es begann mit einem Sturmtief, das von den Fachleuten der Meteorologie auf den Namen „Bernd“ getauft wurde. Der Deutsche Wetterdienst warnte schon in den frühen Morgenstunden davor, dass es in einigen Bereichen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu Dauer- und Starkregen kommen kann. Von „extremem Unwetter“ war sogar die Rede. Aber vielleicht hatte sich die breite Öffentlichkeit schon daran gewöhnt, dass schlimme Naturkatastrophen meistens weit entfernt stattfinden, dass man sich für die nächsten Jahre – bedingt durch den Klimawandel – sowieso grundsätzlich auf Extrembedingungen wie Stürme, starke Niederschläge, übermäßige Hitze und Dürreperioden einstellen muss. Viele haben das Ausmaß der Flut nicht kommen sehen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen wurden bedauerlicherweise nur unzureichend getroffen.

Schock und Trauer

Die traurige Bilanz: Insgesamt 184 Menschen verloren ihr Leben. Allein an der Ahr starben mindestens 133 Personen. Hinterbliebene haben die Trauer längst noch nicht überwunden – und der Schock angesichts dieses unerwarteten Leids und der schweren Verwüstungen steckt sicher noch uns allen in den Knochen.

Großflächige Zerstörung

Es sind auch große materielle Schäden zu verzeichnen. Straßen und Bahnverbindungen wurden unterspült und unbrauchbar gemacht. Gebäude wurden stark beschädigt oder von den unbezähmbaren Fluten gleich ganz mit sich gerissen. Wohnungen und Einfamilienhäuser sind unbewohnbar geworden. Das ganze Ausmaß der Katastrophe trat erst zutage, nachdem sich die Wassermassen wieder zurückgezogen hatten. Die Aufräumarbeiten werden sich wahrscheinlich noch über Jahre hinziehen.

Bilanz und Ausblick

Doch wer kommt für die Wiederherstellungskosten auf? Die Bundesregierung hat einen Sonderfond in Höhe von 30 Mrd. € eingerichtet; betroffene Privathaushalte und Unternehmen können Entschädigungen in einer Höhe von bis zu 80 % der entstandenen Schäden in Anspruch nehmen. Eine große Rolle spielen natürlich auch die deutschen Versicherer. Allerdings wurde im Rückblick auf die Ereignisse eine erschreckende Tatsache offenbar: Lediglich 50 % der privaten Gebäude in Deutschland sind laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gegen Elementargefahren abgesichert.

Richtig und umfassend abgesichert

Unsere Empfehlung: Prüfen Sie bitte unbedingt rechtzeitig die aktuellen Versicherungsbedingungen von ihren vier Wänden – auch im Hinblick auf elementare Schäden durch Feuer, Hagel und Sturm oder auch Schäden durch Löschwasser und Überschwemmung. Die Sparkassen DirektVersicherung hat ihren Leistungsumfang in der Hausratversicherung noch einmal gründlich verbessert.

Eine Wohngebäudeversicherung ist ebenfalls in Vorbereitung.

 

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