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Generation 50plus: Best Ager haben Lust am Leben

09.10.2012, MedienDienst / Verband öffentlicher Versicherer

Die Kinder sind aus dem Haus, die Rente rückt immer näher – aber die Zeiten, in denen man mit 50 Jahren bereits zum alten Eisen zählte, sind längst vorbei. Die Generation 50plus sind heute „Best Ager“ – im besten Alter, um ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. „Ab 50 erwartet die meisten Menschen nochmals ein komplett neuer, aktiver Lebensabschnitt“, erklärt Achim Stricker, Vorsorgeexperte der Sparkassen DirektVersicherung AG. Wie in jeder anderen neuen Lebensphase gilt: Die persönliche Vorsorgesituation sollte überprüft und der Schutz an die veränderten Gegebenheiten, neuen Pläne und Ziele angepasst werden.

Eine repräsentative Umfrage der YouGov Deutschland AG im Auftrag der Sparkassen DirektVersicherung AG zeigt: Nur 21 Prozent der befragten über 50-Jährigen beabsichtigen in der nächsten Zeit ihren Versicherungsschutz überprüfen zu lassen und sich mit dem Thema Hausrat-, Pflegeversicherung und Co. zu befassen. Die größte Bedeutung wird der Hausratversicherung beigemessen, rund ein Viertel sieht hier Anpassungsbedarf – und zwar aus gutem Grund: Meist haben sich im Laufe der Zeit erhebliche Sachwerte angesammelt, die eventuell nicht mehr ausreichend geschützt sind. Direkt dahinter folgt die Zahnzusatzversicherung mit 20 Prozent.

Besonders für die 50- bis 59-Jährigen rückt die Private Unfallversicherung verstärkt in den Fokus. „Die finanziellen Folgen eines Unfalls können drastisch sein: Nicht selten wird die Ausübung des Berufs eingeschränkt oder sogar unmöglich. Auch ein behindertengerechter Umbau der Wohnung oder des Autos kann erforderlich werden“, erläutert Achim Stricker. „Deshalb sollte unbedingt eine ausreichend hohe Versicherungssumme beziehungsweise eine monatliche Rente für den Invaliditätsfall vereinbart werden – gerade bei Menschen, die noch sehr aktiv sind.“ Für diejenigen, die kurz vor der Rente stehen oder bereits pensioniert sind, ist eine private Unfall-Police doppelt sinnvoll: Denn mit dem Ausscheiden aus dem Beruf fällt der gesetzliche Unfallschutz weitgehend weg.

Private Altersvorsorge ist für die meisten kein großes Thema mehr, lediglich Personen mit höherem Einkommen denken noch vermehrt darüber nach. Dabei können auch ältere Arbeitnehmer die Versorgungslücke der gesetzlichen Rentenversicherung, also die Differenz zwischen der gesetzlichen Rente und dem letzten Nettogehalt, noch mit einer privaten Rentenversicherung schließen. Achim Stricker: „Wer während seines Erwerbslebens versäumt hat, in eine private Rentenversicherung zu investieren, für den ist es keinesfalls zu spät. Denn sie kann auch gegen eine größere Einmalzahlung abgeschlossen werden.“

In einer Sache ist die Generation 50plus übrigens noch vom alten Schlag: So ist der Versicherungsschutz für diese Zielgruppe immer noch Männersache – lediglich jede dritte Frau über 50 befasst sich selbst mit ihrer Absicherung.

  • Autoversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Hausratversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Privathaftpflichtversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Rechtsschutzversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Reiseversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG
  • Unfallversicherung der Sparkassen DirektVersicherung AG